Beschäftigung und Arbeit

Die REHA-Werkstätten

an den Standorten
Freiburg, Emmendingen, Kirchzarten, Müllheim, Titisee-Neustadt und

REHA-Laden-Werkstätten 

Bad Krozingen und Waldkirch
mit Außenarbeitsplätzen der REHA-Werkstätten

bieten Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Ziel der Integration (Teilhabe am Arbeits- und Gemeinschaftsleben) vor allem für psychisch erkrankte/ behinderte (aber auch für andere behinderte) Personen an.

Mit ihren Produkten, Lohnfertigungen und einem vielfältigen Dienstleistungsangebot haben sie sich auf dem Markt erfolgreich und konkurrenzfähig etabliert.

Sie sind dadurch in der Lage, den Mitarbeitern vielfältige Arbeitsmöglichkeiten anzubieten.


Der Berufsbildungsbereich
der REHA-Werkstätten dient als (Wieder-) Einstieg in das Arbeitsleben im beschützten Rahmen der Werkstatt. In ihm werden Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben (= berufliche Rehabilitation) durchgeführt, die in der Regel vom Arbeitsamt oder vom Rentenversicherungsträger finanziert werden.
Ziel des Berufsbildungsbereichs kann der Schritt zu einem Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, zu einer Ausbildung oder zu einem sicheren Arbeitsplatz im Arbeitsbereich der  REHA- Werkstatt sein.

Die Arbeitsbereiche
der REHA-Werkstätten bieten, je nach Standort, vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen.
Die durchgeführten Maßnahmen werden im Rahmen der Eingliederungshilfe von den Sozialhilfeträgern finanziert.

Folgende Tätigkeitsbereiche werden zur Zeit vorgehalten

  • Industriemontage
  • Montage- Verpackungsdienstleistungen
  • Elektrokonfektionierung und Baugruppenmontage
  • Wäscheservice
  • Näherei
  • Holzbearbeitung / Holzspielzeug
  • Palettenbau
  • Metallbearbeitung / Zerspanungstechnik
  • Lagertätigkeit
  • Bürotätigkeiten
  • Kurierdienste
  • Grünanlagenpflege sowie
  • Dienstleistungen rund um Büro, Haus und Hof